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Ein Christ der Tat: Heinz Görlich ist tot

Noch ganz zuletzt in der Klinik lag ihm die Werbung für die Ulmer Vesperkirche und der Hinweis auf das Engagement ihrer Mitarbeiter am Herzen – so war Heinz Görlich, sozial engagiert und dabei christlich motiviert.

Heinz GörlichFoto: Volkmar Könneke

Heinz Görlich ist 82-jährig gestorben. 

Am Sonntag ist er – eine echte Figur der Stadt – im Alter von 82 Jahren gestorben. Dabei kam Görlich aus Düsseldorf und dem Kaufmannsberuf, bevor er zur Pressearbeit fand, die ihn 1967 nach Ulm führte. Hier baute er die Dependance des Evangelischen Pressediensts auf, den er 27 Jahre lang vom Bodensee bis Ellwangen betreute. 1974 begründete er das grenzüberschreitende Kirchenblatt „Brücke“ für Ulm/Neu-Ulm mit. Und da er das soziale Engagement journalistisch beherzigte, wuchs er zu einem „Christ der Tat“ heran, engagiert in der TelefonSeelsorge, der Senioren- und Zeitzeugenarbeit des Zawiw an der Uni, um Alt und Jung zusammenzuführen, und dann am Liebsten in der Vesperkirche, wo es alle zusammenzubringen gilt.